Führender italienischer Energieanbieter
Eine integrierte Netzinfrastruktur auf Basis von MPLS und SD-WAN, die mehr als 100 Standorte und die kritischsten Produktionsanlagen zusammenhält – mit der operativen Resilienz und der zentralen Transparenz, die eine Energieinfrastruktur erfordert.
Italienischer Energieanbieter
Integriertes Management kritischer Infrastrukturen für Energieerzeugung und -verteilung über einen verteilten territorialen Fußabdruck.
Es ist einer der führenden Anbieter im nationalen Energiesektor, mit einer Organisation, die sich über mehrere operative Einheiten und mehr als 100 landesweit verteilte Standorte erstreckt. Hinter dieser Größenordnung steht das tägliche Management kritischer Infrastrukturen für Energieerzeugung und -verteilung: zahlreiche Produktionsstandorte und ein dichtes Netz an Verbindungen, bei denen Zuverlässigkeit und operative Kontinuität kein Ziel, sondern eine Voraussetzung sind.
Sektor
Energie
Umsatz
Milliardenschwerer Betreiber
Standort
Mittel- und Norditalien
Das Branchenszenario
Laut dem Osservatorio Cybersecurity & Data Protection des Politecnico di Milano verkürzen zentral verwaltete SD-WAN- und MPLS-Architekturen die Zeit zur Erkennung von Netzanomalien erheblich und stärken die Gesamtresilienz der Infrastruktur – entscheidende Faktoren für Betreiber verteilter, kritischer Assets.
Osservatorio Cybersecurity & Data Protection, Politecnico di Milano · 2025
Herausforderung
Resilienz über eine verteilte Infrastruktur
Für die Gruppe ist operative Kontinuität kein technisches Thema, sondern eine strategische Notwendigkeit: Von ihr hängen das reibungslose Funktionieren der Produktionstätigkeiten und die Belastbarkeit kritischer Infrastrukturen ab, die sich keine Ausfälle leisten können. Komplex wird das Bild durch die schiere Größe des Perimeters – über 100 landesweit verteilte Standorte – und die Notwendigkeit, sie als ein einziges System arbeiten zu lassen: vernetzt, zuverlässig und von einem einzigen Zentrum gesteuert.
Handlungsfelder
Die Komplexität konzentriert sich auf vier eng miteinander verbundene Bereiche:
Über 100 verteilte Standorte
Ausgangspunkt ist die Größe des Perimeters: mehr als hundert über das Land verstreute Standorte, die zu einer einzigen kohärenten Infrastruktur zusammengeführt werden müssen, statt vieler getrennter Netze, die einzeln verwaltet werden.
Stabile und sichere Vernetzung zwischen Standorten und Rechenzentren
Die Standorte durchgängig und geschützt an die Rechenzentren anbinden, damit Daten ohne Unterbrechungen und ohne Exposition auf dem Weg übertragen werden.
Zuverlässigkeit, Resilienz und kontinuierliches Monitoring
Hohe Verfügbarkeitsstandards, die Fähigkeit, Ausfälle zu verkraften, und eine ständige Überwachung des Netzes, um Anomalien zu erkennen und zu beheben, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen.
Einheitliches, zentralisiertes Management
Netz und Sicherheit von einem einzigen Punkt aus steuern, mit einheitlichen Richtlinien über alle Standorte hinweg, statt einer fragmentierten Verwaltung Standort für Standort.
Die Lösung von Retelit
Integrierte, redundante Netzinfrastruktur für operative Kontinuität
Retelit entwarf eine zweigleisige Netzarchitektur, die MPLS und SD-WAN auf einer komplexen, verteilten Infrastrukturbasis zusammenführt. Das Ziel: Resilienz dort schaffen, wo sie gebraucht wird, Transparenz über alles zurückgewinnen und sicherstellen, dass die operative Kontinuität nicht von einem einzigen Pfad abhängt.
Aktivierte Dienste und Technologien
Netzinfrastruktur
MPLS und SD-WAN mit redundanten Architekturen
Das MPLS-Netz verbindet rund 50 periphere Standorte in einer Primär-Sekundär-Logik, mit dreifacher Konnektivität an den kritischsten Standorten; das SD-WAN-Netz deckt ebenso viele Standorte mit vergleichbarer Struktur ab und ergänzt die dynamische Optimierung des Anwendungsverkehrs. Beide laufen auf dem primären und sekundären Rechenzentrum zusammen und bleiben dank Multi-Link und alternativen Pfaden auch dann bestehen, wenn ein Weg unterbrochen wird.
Managed Services
Proaktives Monitoring und einheitliches Management
Retelit überwacht zentral die gesamte Netzinfrastruktur und die Rechenzentren, mit Echtzeit-Transparenz über Performance und Anomalien und vollständigem Management der Geräte über jeden Perimeter. Firewalls und Sicherheitsrichtlinien werden von einem einzigen Punkt aus gesteuert, was die Kontrolle über einen weiten, fragmentierten geografischen Fußabdruck vereinfacht.
Sicherheit und Governance
Einheitlicher Perimeterschutz und End-to-End-Kontrolle
Der Verkehrsschutz ist End-to-End, mit einheitlich über alle Standorte angewandten Richtlinien: ein Ansatz, der das Risiko kritischer Betriebsstörungen reduziert und den Stabilitätsstandards entspricht, über die eine komplexe Energieinfrastruktur nicht verhandeln kann.
Ergebnisse
Operative Resilienz und zentrale Transparenz über eine verteilte Infrastruktur
Mit einer einzigen integrierten Netzinfrastruktur überwacht die Gruppe über 100 Standorte und ihre Rechenzentren als ein einziges System: Operative Kontinuität wird zur Ausgangsbedingung und das Monitoring wird von reaktiv zu proaktiv.
An kritischen Standorten halten redundante Multi-Link-Architekturen auch im Fehlerfall stand: Das Störungsrisiko sinkt und die Kommunikation zwischen Peripherie und Rechenzentren bleibt stabil.
Die zentrale Transparenz über Performance, Anomalien und Gerätestatus ermöglicht es, einzugreifen, bevor ein Problem auftritt, und verkürzt die Lösungszeiten.
Die dynamische Verkehrsoptimierung und ein einfacheres Provisioning machen das Netz effizienter und anpassungsfähiger, wenn sich die Nachfrage ändert.
Firewalls und Sicherheitsrichtlinien von einem einzigen Punkt aus über alle Standorte zu verwalten, stärkt den Perimeterschutz und hält die regulatorische Compliance im Einklang.
Ein übertragbarer Ansatz für Ihre Branche
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